Funktion

Lebensmittel per Barcode scannen

Mit Kühlbär scannst du den Barcode eines Lebensmittels, und die App übernimmt Name und Marke aus der offenen Datenbank Open Food Facts. Produkte, die du schon einmal gescannt hast, erkennt sie auch ohne Internet. Bei Waagen-Etiketten von Frischware, etwa von Coop und Migros, liest sie Gewicht, Preis und Datum direkt aus dem Code.

So läuft ein Scan ab

  1. Lokaler Speicher. Kühlbär schaut zuerst auf deinem Gerät nach. Kennt die App den Barcode schon, ist das Produkt sofort da, auch offline.
  2. Open Food Facts. Ist der Barcode neu, fragt die App die offene Produktdatenbank Open Food Facts ab und speichert das Ergebnis für das nächste Mal.
  3. Formular. Findet sich nichts, oder hast du gerade kein Netz, öffnet sich das Formular mit dem Barcode. Du tippst den Namen ein, und Kühlbär ordnet Kategorie und Lagerort automatisch zu und schlägt ein Ablaufdatum vor.

Danach legst du nur noch fest, wann das Produkt abläuft; den Rest übernimmt die MHD-Erinnerung.

Waagen-Etiketten von Coop und Migros

Abgepacktes Fleisch, Käse oder Gemüse an der Frischetheke tragen oft einen kleinen quadratischen Code auf dem Preisetikett (GS1 DataMatrix). Darin stecken Gewicht, Preis und Datum. Kühlbär liest diese Angaben beim Scannen aus und trägt sie direkt ins Formular ein. Der Preis fließt damit auch gleich in deinen Spar-Counter.

Hinweis bei Doppelkäufen

Liegt ein Produkt mit demselben Barcode schon in deinem Kühlschrank oder Vorrat, zeigt Kühlbär dir das beim Scannen an. So merkst du im Laden oder beim Einräumen, dass du die Butter eigentlich schon hast. Weitere Ideen gegen Doppelkäufe stehen im Ratgeber Clever einkaufen und sparen.

Wie gut ist die Abdeckung?

Open Food Facts wird von einer Gemeinschaft gepflegt und enthält über 400 000 Produkte aus Deutschland, darunter auch viele Eigenmarken von Discountern und Drogerien. Produkte aus der Schweiz und aus Österreich sind ebenfalls enthalten; wie vollständig, hängt aber von Marke und Laden ab. Fehlt ein Produkt, ist es mit dem Namen in wenigen Sekunden von Hand erfasst.

Ganzer Einkauf auf einmal: der Magic Scan

Statt jedes Produkt einzeln zu scannen, kannst du auch den Kassenbon fotografieren. Kühlbär liest die Artikel aus und schlägt für jeden Lagerort, Menge, Ablaufdatum und Preis vor; du prüfst die Liste und übernimmst sie mit einem Tipp. Gratis geht das dreimal pro Monat, mit Premium unbegrenzt. Auch ein Foto vom Kühlschrank zählt als Magic Scan.

Kühlbär-App: Magic Scan eines Kassenbons mit 13 erkannten Artikeln, jeweils mit Lagerort, Menge, Mindesthaltbarkeitsdatum und Preis
Magic Scan: Aus dem Kassenbon werden Artikel mit Lagerort, Menge, MHD und Preis.

Was dabei übertragen wird

Beim Barcode-Scan wird nur der Barcode an Open Food Facts gesendet, keine persönlichen Daten. Alles andere bleibt auf deinem Gerät, solange du kein Konto nutzt. Details stehen auf der Seite Datenschutz in der App.

Kühlbär App-Icon

Scannen statt tippen

Barcode-Scan ohne Begrenzung in der Gratis-Version. Für iPhone und iPad.

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Häufige Fragen

Welche Codes kann Kühlbär scannen?

Die üblichen Strichcodes (EAN) auf verpackten Lebensmitteln und die quadratischen Codes (GS1 DataMatrix) auf Waagen-Etiketten von Frischware, wie sie etwa Coop und Migros verwenden.

Braucht der Barcode-Scanner Internet?

Nicht für Produkte, die du schon einmal gescannt hast; die erkennt Kühlbär aus dem lokalen Speicher. Ein neuer Barcode wird online bei Open Food Facts nachgeschlagen. Ohne Netz tippst du den Namen kurz selbst ein.

Was kostet der Barcode-Scan?

Nichts. Der Barcode-Scan ist in der Gratis-Version ohne Begrenzung enthalten. Der Magic Scan für ganze Kassenbons ist gratis dreimal pro Monat, mit Premium unbegrenzt.